Montag, 18. Dezember 2006

Monday Madness

Nachdem der Artikel zu "The Departed" online gegangen ist, möchte ich nochmal etwas in eigener Sache loswerden. Ab morgen nachmittag bin ich im wohlverdienten Urlaub in Kroatien. Doch nicht verzagen, schon ab dem 30.12 wird es wieder neue Artikel geben. Geplant sind hier die Rezension der Folgen 4.7 und 4.8 von "The O.C.". Da "Nip/Tuck" mit dem letztwöchigen Finale in eine Schaffenspause gegangen ist, werde ich wahrscheinlich "Scrubs" in die Reihe meiner TV-Rezensionen nehmen.

Dazu wird es noch eine Besprechung der Filme "Babel" und "Casino Royale" geben.
Also es gibt viel neues, worauf man sich freuen kann.

Ein schönes Weihnachtsfest und geruhsame Feiertage mit euren Familien wünscht euch

Daniel
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On Rotation:

Albert Hammond Jr. - Yours To Keep
Jeff Buckley - Grace
OST - Music From The O.C. Mix 3

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My favourite Christmas Track

The Departed - Unter Feinden

Schönen guten Abend wünsche ich euch allen.
Nun komme ich endlich dazu meine kleine Rezension zu "The Departed - Unter Feinden" ins Netz zu stellen. Letzten Donnerstag kam ich endlich dazu das neue Werk von Ausnahmeregisseur Martin Scorsese unter die Lupe zu nehmen. Aus erschöpflicher Erfahrung als Videothekar (LOL) war mir vollkommen bewusst, dass der Film auf dem Drehbuch zum chinesischen Film "Infernal Affairs" basiert.

Über eben diesen Streifen hatte ich bis jetzt nur wirklich gute Dinge gehört, was mich auf das Hollywoodremake besonders gespannt gemacht hat. Mit einem Ensemble aus Schauspielern wie Leonardo Di Caprio, Jack Nicholson, Matt Damon, Martin Sheen, Mark Wahlberg etc. konnte der Film auf dem Papier schon einmal sehr überzeugen.

Billy Costigan (Di Caprio) kommt aus einem Ghetto aus der Vorstadt von Boston. In der dortigen Polizeiakademie lässt er sich zu unser Freund und Helfer ausbilden.
Colin Sullivan (Damon), in jungen Jahren von Gangsterboss Costello (Nicholson) von der Strasse geholt, schlägt den gleichen Weg ein, um dem Staate zu dienen.

Costigan wird als Undecoveragent eingesetzt, um sich in die Gang um Costello einzuschleusen und den langverfolgten Paten endlich aus dem Weg zu räumen. Seine einzigen Ansprechpartner während dieser Zeit sind Detective Dignam (Wahlberg) und Queenan (Sheen).

Sullivan nimmt im Gegensatz einen Job als Specialagent an, der auch auf die Jagd um Drogenboss Costello geschickt wird. Hierbei wird er jedoch von eben diesem Costello als Strohmann eingesetzt, um die Polizei mehr als einmal in die Irre zu führen.

Nach und nach kommen sowohl die Polizei als auch Costello hinter die Existenz ihrer jeweiligen Spitzel. Es kommt zu Ermittlungen innerhalb der Organisationen, was nicht nur zu viel Blutvergiessen sondern auch zu viel Verwirrung führt.

Am Ende sind Sullivan und Costigan allein auf sich gestellt und müssen letztendlich ums nackte Überleben kämpfen.
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"The Departed - Unter Feinden" zeigt wieder einmal die Genialität des Regiegenies Scorsese.
Trotz einer Länge von über 150 Minuten bleibt die Handlung immer spannend und kann mit einigen Wendungen und Überraschungen überzeugen. Di Caprio zeigt mit dem Charakter des Billy Costigan eine grandiose Mischung zwischen nervlichem Wrack, eiskaltem Killer und verwundbaren Mann. Nicht zu unrecht hat er hierfür eine Nominierung für den Golden Globe in der Kategorie des besten Hauptdarstellers erhalten. Auch der Rest der Darstellerriege weiß sehr zu überzeugen. Nicholson spielt die Rolle des Frank Costello als ob es kein Morgen mehr gäbe. Die Geistesgestörtheit, der kranke Sarkasmus und die Kaltschnäuzigkeit sind seinem Charakter zu 100 % abzunehmen. Matt Damon spielt Sullivan mit der Prise Arroganz und Selbstbeherrschtheit, die jeden Zuschauer ihn verfluchen lassen.

Zu erwähnen ist auch die fantastische Leistung von Mark Wahlberg. Hier hat er trotz wenigen Szenen definitiv einen Platz als durchgeknalltesten und lustigsten Charakter, der jemals auf Zelluloid gebannt wurde mit Bravour errungen. Es reicht nur ein Zitat um dies zu unterstreichen: "Who am I? I'm the guy that does his fuckin' job! You must be the other guy!".


Nun denkt sich der Leser natürlich, dass bei so klasse Leistungen der Schauspieler und einer so interessanten Vorlage Scorsese nur mit dem Finger schnipsen musste, um seinen größten kommerziellen Erfolg zu feiern. Doch dies ist sehr vermessen. Scorsese bringt eine klasse Atmosphäre mit jeder Einstellung rüber und bringt dem Zuschauer zum Ende hin auch noch eins der skurrilsten Enden der Filmgeschichte. Es bleibt zu hoffen, dass dieses mal die liebe Oscarakademie endlich sein Können angemessen bewertet und nicht wieder übergeht.

Ganz klar


Donnerstag, 14. Dezember 2006

Nip/Tuck - 4.15 Gala Gallardo


Nun zu meiner zweiten "Arztserie". In Amerika lief am Dienstagabend das Finale der Staffel 4 von "Nip/Tuck". Vom Anfang der ersten Staffel auf Pro Sieben an hat mich das verrückte Treiben um die beiden plastischen Chirurgen Christian Troy und Sean McNamara absolut begeistert. Selten hatte ich solch eine Mischung aus abgrundtiefem schwarzen Humor und berührenden bzw. traurigen Geschichten in einer Serie gesehen. Dazu noch die stilistisch grandiose Darstellung von Miami und den dazu gehörigen Drehorten, gepaart mit einem fantastischen Soundtrack, geboren war meine Lieblingsserie.

Die letzte Folge der vierten Staffel beginnt damit, dass Sean und Christian alle Habseligkeiten aus Seans Haus zusammen packen. Sean hat sich entschlossen die Partnerschaft mit Christian aufzulösen, um einen Neuanfang in Los Angeles zu wagen. Ohne Familie und Frau sieht er keinen Grund mehr, um in Miami mit all den schlechten Erinnerungen zu bleiben.

Jedoch kommt ein alter Bekannter namens Escobar Gallardo diesem Vorhaben in die Quere. Escobar der Bösewicht aus der ersten Staffel, den Sean und Christian ins Gefängnis gebracht haben, möchte seiner Frau eine Brustrekonstruktion durch McNamara/Troy ermöglichen.

Sean und Christian lehnen ab. Jedoch kriegt Escobar seine gewünschte Operation, nachdem er Michelle, Christians Verlobter gedroht hat ihre Vergangenheit auffliegen zu lassen.
Liz, die in der ersten Staffel von Escobar angeschossen wurde, kommt nicht recht mit dieser Anforderung klar und versucht Escobar zu töten. Diesen Job erledigt jedoch seine eigene geliebte Frau. Zuletzt nimmt Sean auch von seinem Sohn Matt Abschied und reist nach Los Angeles. Dort beginnt er als plastischer Chirurg zu arbeiten.

Bei seiner ersten eigenen Operation schließt sich ihm Christian an, der von den Machenschaften von Michelle im Organhändlerring erfahren und sie daher verlassen hat.

Christian und Sean beginnen nun beide sich eine neue Existenz in Los Angeles aufzubauen.



Die gesamte vierte Staffel von "Nip/Tuck" hatte mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Geschichte um den Carver aus der vorherigen Staffel hatte viele Zuschauer vergrault und den Schwerpunkt der Serie von Unterhaltung/Drama sehr in die Ecke eines CSI verschoben.
Daher versuchte man wieder die alten Stärken der Serie mit herausragender Charakterentwicklung und starken Geschichten in den Vordergrund zu stellen. Dies wirkte jedoch etwas zu sehr gewollt und zu wenig gekonnt. Von den 15 Episoden gefielen mir persönlich vielleicht nur die Hälfte.
Daher ist es als positiv anzusehen, dass die Autoren mit der letzten Folge nun die losen Handlungsstränge um Escobar/Matt/Liz zusammengeführt haben. Dies wurde sehr schön ausgeführt und hat gezeigt, dass es doch noch geht die Serie wiederzubeleben.
Nun bleibt es offen, ob eine 5. Staffel gedreht wird. Mit dem Wechsel des Schauplatzes würden jedoch viele neue Ideen und Geschichten entstehen, was frischen Wind bringen könnte.
Trotzdem könnte dies auch ein würdiges Finale für die gesamte Serie gewesen sein.

Was noch kommt bleibt abzuwarten.

Meine Bewertung 5 von 5


Grey's Anatomy - 2.13 Begin The Begin

So liebe Leute am Dienstag abend lief die 13 Folge der zweiten Staffel "Grey's Anatomy" auf Pro Sieben. Wie versprochen möchte ich ein paar meiner Gedanken dazu mit euch teilen.
Die Folge beginnt mit einer sehr lustigen Szene zwischen Izzie, George und dem neuen Hund im Hause Grey. Alle scheinen nach Neujahr mit dem alten Ballast der Vergangenheit abgeschlossen und neue Vorsätze gefasst haben. Meredith beschließt über Derek hinwegzusein, Izzie vergibt Alex seine Untreue und George will es einfach mal mit etwas banalem wie nem neuen Haarschnitt versuchen.

Doch im Laufe der Zeit zeigt sich, dass wie üblich viele gute Vorsätze auf der Strecke bleiben und einiges sich nie ändert. Derek zeigt Addison die kalte Schulter nach seinem Liebesbekenntnis gegenüber Meredith.

Zum einen ist es verwunderlich, dass es zu sowas nach dem Sex zwischen den beiden ehemaligen Eheleuten vor 3 Episoden kommt. Dem Zuschauer schien es so, dass sich Addison und Derek wieder annähern könnten. Doch davon war nichts mehr zu spüren.

Zum anderen aber beweisen Dereks Gefühle für Meredith, warum "Grey's Anatomy" so sehr gefallen kann. Es ist eine Serie mit sehr realistischen und lebensnahen Figuren. Man hat schon oft die selben Fehler wie die Charaktere gemacht und darunter leiden müssen. Dereks Verhalten kann ich persönlich sehr gut nachempfinden und Merediths verwirrtes Handeln bezüglich seiner Annäherungsversuche passt sehr gut zu dieser Situation.


Izzie lernt unterdessen mit dem an Herzversagen belasteten Patienten Denny einen charmanten und lebhaften Mann kennen, der ihre Trauer um Alex schnell in den Hintergrund stellt.
Ich mag Alex und Izzie sehr zusammen. Daher hab ich nicht verstanden, warum die Autoren dieses Paar wieder getrennt haben. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass sich da in der Zukunt doch wieder was entwickeln könnte.

Letztendlich ist zu sagen, dass es der Folge etwas an Dramatik und Spannung fehlte. Dies könnte aber darauf zurückzuführen sein, dass neue Figuren eingeführt und Charakterentwicklungen in Angriff genommen wurden.

So bewerte ich diese Folge
mit 3 von 5



P.S. Ich müsste die Tage auch die komplette zweite Staffel von "Grey's Anatomy" auf Englisch auf DVD kriegen. Seid gespannt, denn dazu möchte ich eine Rezensions schreiben und euch ein paar Einblicke darauf geben, was euch noch erwarten wird.


Daniel

Dienstag, 12. Dezember 2006

Trouble Tuesday

So meine lieben Leute. Es ist mal wieder Dienstag. Ich sitz vor dem Laptop und erhol mich ein wenig vom Lernen für die Strafrechtsklausur am nächsten Mittwoch.
Währenddessen wollte ich euch ein kleines Update über die kommenden Dinge geben, die meinen bescheidenen Blog schmücken werden. Ab sofort werdet ihr hier Reviews zu den neuen Episoden von "Grey's Anatomy", "Nip/Tuck" und "The O.C." kriegen. Ich werde versuchen die Reviews immer an dem Tag nach der Ausstrahlung auf den Blog zu stellen. Vielleicht gibt es dann auch ab und zu kleine Überraschungen, wenn es mein Serverhost zulässt. Weiterhin wird es spätestens am Wochenende eine Besprechung des Films "The Departed - Unter Feinden" geben. Zwischendurch stelle ich immer wieder Rezensionen von neuen CD's oder meinen Lieblingsfilmen auf die Seite.

Also......

Stay Tuned.....

Daniel

On Rotation:

OST - The Last Kiss
OST - Music From The O.C. Mix 6

Sonntag, 10. Dezember 2006

Incubus - Light Grenades


So liebe Leute für meinen ersten ausführlichen Post möchte ich euch ein gutes Stück Musik nahe bringen, das mich in den letzten Wochen begeistert hat....

Nun ist es fast drei Jahre her, dass Incubus 2004 ihr letztes Album "A Crow Left Of The Murder" herausgebracht haben. In der Zwischenzeit gab es eine große Welttournee mit einigen Konzerten in Deutschland, die Live-DVD "Alive At Red Rocks" und die Songs auf dem Soundtrack des Films "Stealth". Doch dann wurde es ruhig um die Herren Boyd, Einziger, Pasillas, Kilmore und Kenney. Die Band nahm sich zum ersten Mal fast ein Jahr lang Zeit neue Songs zu schreiben und aufzunehmen. Doch dies scheint sich ausgezahlt zu haben.

Die neuen Songs des Albums haben weniger Ecken und Kanten im Vergleich zu "A Crow Left Of The Murder" und harmonieren zusammen zu einem stimmigen Gesamtwerk. Schon der Opener "Quicksand" bringt mit den sphärischen und etwas elektronisch angehauchten Klängen auf den Punkt, dass Incubus wie fast bei jedem neuen Album auch einen neuen Sound etablieren. Die Botschaft des Werkes wird schnell deutlich: "Some people fall in love and touch the sky / Some people fall in love and find quicksand". Der folgende Titel "A Kiss To Send Us Off" zeigt dann auch sofort die großen Stärken der Jungs aus Kalifornien auf, krachende Gitarrenriffs gefolgt von energiegeladenem Gesang von Brandon Boyd. Ein Song der einen umhaut und bis zum Ende hin absolut mitgehen lässt. Mit "Dig" bringt Incubus den Fans einen Song näher, der auf einer wahnsinnig schönen Melodie basiert und ein gutes, positives Gefühl beim Zuhörer hinterlässt. Dazu passt auch die Botschaft: Jeder Mensch hat irgendwo einen besten Freund, eine herausragende Beziehung die Höhen und Tiefen durchlebt, aber zum Schluss immer doch Wert ist dafür zu kämpfen. Es folgt die erste Single des Albums namens "Anna Molly". Da zu diesem Stück schon viel geschrieben und gesagt wurde, möchte ich es kurz machen. Der Song repräsentiert gut den Sound von Incubus und gibt Hinweise auf die neuen Seiten von "Light Grenades".

Wir kommen nun zu dem Song "Love Hurts". Bei solch einem Titel denkt wahrscheinlich jeder an ein schmalziges Liebeslied. "Love Hurts" ist zwar ein Liebeslied, aber selten wurden Emotionen über das Leid und den Schmerz bei der Suche nach dem Glück im Leben so ehrlich, direkt und persönlich ausgesprochen. Das Lied geht sofort ins Gedächtnis und lässt nich mehr los. Das Gegenteil begegnet uns dann mit dem Titeltrack "Light Grenades". Incubus zeigen, dass sie es nicht verlernt haben den Hörer mit schnellen, funkigen und harten Rhythmen zu begeistern. Das Lied erinnert an die alten Zeiten der S.C.I.E.N.C.E. Ära zurück und beweist das Incubus keine Angst vor der Vergangenheit haben.
Wie schon am Titel zu erkennen ist wurde der Titel "Earth To Bella" in zwei Teile zerlegt und gibt dem Hörer Zeit ein wenig sich zurückzulehnen und in freudiger Erwartung auf die noch kommenden Songs zu entspannen.

"Oil And Water" thematisiert in einem musikalisch und textlich anspruchsvollem Sinne die Tragik, die manchmal eine Leibesbeziehung aufweist. Der Song hinterlässt einen bittersüßen Nachgeschmack dadurch, dass seine Schönheit einen verzaubert, aber der Inhalt einen wehmütig werden lässt. Dafür schafft "Diamonds and Coal" Abhilfe. Dieser Song ist definitiv ein großer Ohrwurm. Der Bass von Ben Kenney geht sofort ins Ohr und macht so gute Laune, dass gar nicht einmal die neue und herausragende Bandbreite der Stimme von Sänger Brandon Boyd auffällt. Nun folgt der Titel, der Live definitiv die Fans begeistern wird.
"Rogues" beginnt mit einem vor sich her plätschernden Rhythmus bis zu dem Punkt wo unerwartet und heftig die Gitarre von Mike Einziger einsetzt. Und die hat es in sich. Das Lied sprüht vor Energie und nimmt den Hörer auf eine Fahrt durch ein grandioses Solo und viele Tempowechsel mit. Einziger beweist seit "A Crow Left Of The Murder" wieder, dass er sicherlich mit zu einer der besten Gitarristen heutzutage zählt.

Der folgende Song namens "Paper Shoes" zeigt eine noch selten gesehene Seite der Band. Der Track wird die Fans polarisieren. Letztendlich bleibt es aber eine eingängige Ballade mit schöner musikalischer Untermalung.
Zum letzten Mal bringt Incubus uns mit "Pendulous Threads" lautere Tönen näher. Der Song beginnt mit einem kreischende Gitarrenintro, welches in einem sehr atmosphärischen, abwechslungsreichen Rocksong mündet. Fantastisches Gitarrensolo inklusive.

Nun nimmt "Earth To Bella" mit dem zweiten Teil sein Ende und lässt den Hörer mit dem Eindruck zurück, dass das Album viel zu kurz geworden ist. Ein so stimmiges und mitreißendes Stück Musik hab ich lange nicht mehr gehört und hoffe noch mehr von Incubus auf diesem Niveau zu hören.

Festzuhalten ist, dass die Band den Sprung aus dem ihr vorbestimmten Genre mit Bands wie ehem. Limp Bizkit geschafft hat und einen eigenen Musikstil kreiert hat.
Bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung ihren weiteren Lauf nimmt und auf offene und vorurteilsfreie Ohren von Musikliebhabern trifft.

In diesem Sinne "enjoyincubus".

P.S. Versucht euch irgendwie die Bonustracks "Look Alive" und "Punchdrunk" von dem japanischen Release zu besorgen. Es lohnt sich.

Kleines Fotoupdate.....

So der letzte Post für heute.

Ich werde immer mal wieder einige Bilder posten, um euch zu zeigen, was in meinem Leben so vor sich geht.


Jetzt aber

"Good night and good luck"


Samstag, 9. Dezember 2006

Warum haben heutzutage alle einen Blog?

So es ist nun 23.15 Uhr an einem Samstagabend. Mir ist langweilig und ich denke einige Menschen könnten vielleicht Spaß daran haben meine Meinung zum Studium, Musik und Film zu lesen. Es ist nicht wichtig, dass ihr mir bei allem zustimmt was ich sage, aber ich hoffe euch ein paar Anregungen geben zu können.
Vielleicht kommt es sogar dazu, dass mich einige auf diesem neumodischen Weg besser kennen lernen...

Bleibt nur zu wünschen, dass dieser Blog eine längere Haltbarkeit hat, als sein Vorgänger...


Bis bald

Daniel