Mittwoch, 10. Januar 2007

Scrubs - 6.04 My House

So vom gestrigen Besuch in Newport geselle ich mich ein wenig zu der Belegschaft des Sacred Heart Hospitals.

Es ist endlich Zeit für die erste Rezension einer "Scrubs"-Episode.
Besprochen wird die Folge vom letzten Donnerstag gennant My House.

J.D. versucht seine neue Freundin Kim davon abzuhalten für 4 Monate nach Washington zu ziehen. Hierzu verhält er sich als wahrer Gentleman und macht ihr jede erdenkliche Freude.
Turk hingegen muss mit dem Problem kämpfen, dass Carla nach der Geburt noch immer nicht das Krankenhaus verlassen will, was ihm aufgrund der hohen Kosten schlaflose Nächte bereitet.
Elliot beginnt ihren ersten Tag in der Privatpraxis und erfährt, dass nicht alle mit ihrem neuen Karriereschritt einverstanden sind. Dr. Cox langweilt sich währenddessen immer mehr über die alltäglichen Fälle im Krankenhaus.

Nebenbei müssen eine Frau mit Herzleiden und ein Orange angelaufener Mann behandelt werden.

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Um ehrlich zu sein, weiß noch nicht recht, was ich von der neuen Staffel von "Scrubs" halten soll.
Die Geschichten um Elliot und vor allem J.D. kamen doch sehr überstürzt dem Zuschauer zum Vorschein. Vor allem die Schwangerschaft von Kim ist doch etwas zu viel des Guten.
Doch muss ich sagen, dass diese Episode doch vor allem mit den komödiantischen Einlagen glänzen konnte. Die Art und Weise wie der Hausmeister mit den Visitenkarten sich für jeden Job angeboten hat, war schon echt klasse. Aber sein Wandgemälde in Elliots neuem Büro war dann der absolute Brüller.

Ebenso war Dr. Cox in dieser Episode wieder in Topform. Sein Parodie auf Dr. House inklusive Gehstock hat mich echt sehr zum Lachen gebracht. John C. McGinley sollte endlich mal seine wohlverdiente Golden Globe Nominierung einsacken.
Die Geschichte um Kims Abreise war auch recht gut inszeniert, hat man aber irgendwie schon irgendwo mal gesehen.
Das Ende der Folge hat dann doch noch ein neues Problem mit Carlas nachgeburtlichen Depressionen eingeführt, dass uns die nächsten Wochen beschäftigen wird.

Alles in allem vergebe ich 3 von 5

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